• Saharaübernachtung [130 km, davon 40 km offroad]

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    04 Apr 2002 /  Morocco

    ahh… aufgeweckt von der Sonne geniessen wir die herrliche Ruhe… da ist doch jemand?! Oh, wir haben morgendlichen Besuch.Björn macht Fotos von Dünen und Käfer. Beim Zeltabbau entdecken wir einen Skorpion (gut dass wir IM Zelt übernachtet haben).

    Nachdem alles verstaut ist, haben wir mit den Motorräder noch Spaß in den Dünen. Björn stürzt, nachdem er gesehen hat, dass es hinter der kleinen Düne doch etwas steil hinuntergeht. Aber auch ich bin Meister im Motorrad ablegen. Bei der letzten Fahrt jedoch klappt alles super. Das ist besser als Achterbahn fahren.

    In Merzouga feilschen wir ums Frühstück. Für die Feilscherei bekommen wir zum normalen Frühstückspreis noch ein Omelett, dazu noch Konfitüre und Tee bzw. Kaffee. Von unserem Frühstückstisch gibt’s viel zu sehen. Ständig kommen Rallyepiloten vorbei. Noch eine kurze SMS nach Hause (in Merzouga stehen tatsächlich Handy-Masten im Sand) und dann geht es weiter….

    Vorbei geht’s am See mit vielen Kamelen nach Risani. Die Strecke ist vom vielen Regen recht ausgewaschen, überall ist Schlamm und lustig ist die Flussdurchfahrt. Vor 2 Tagen wären wir hier wohl wirklich nicht durchgekommen!

    In Alnif müssen wir jedoch einen längere Pause machen. Björn muss kotzen und zittert vor Fieber und Schüttelfrost! Heute kommen wir nicht weiter, also suchen wir ein Hotel auf und ich hole in der kleinen Stadt ein paar Medikamente. Langsam fühle ich mich auch nicht mehr so gut. Also legen wir uns gemeinsam ins Bett und fühlen uns hundsmiserabel.

  • Erste Dünenfahrten [180 km, davon 130 km offroad]

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    03 Apr 2002 /  Morocco

    Um 08.30 Uhr starten wir die 22 km lange Rundfahrt um Rissani. Danach entscheiden wir uns doch für die Fahrt über Erfoud nach Merzouga, da die andere Strecke immer noch nicht passierbar sein soll. In Erfoud frühstücken wir erst mal an der Abzweigung zum Erg Chebbi. Das Frühstück beinhaltet Baguette, Marmelade, frisch gepressten O-Saft, Tee, Kaffe.

    Auf dem Weg zum Erg möchte uns ein Guide Read more… »

  • Viel Wasser und dann endlich Sonne [180 km]

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    02 Apr 2002 /  Morocco

    Die Nacht im Hotel M´Daghra haben wir ohne besondere Vorkommnisse überlebt. Wir stehen um 9 Uhr auf, und machen uns auf die Suche nach einem Frühstück in der Stadt. Im Cafe Lipton werden wir fündig. Das Schoko-Croissant, Tee und Kaffee bekommen wir für 20 DH. Die Schokolade im Croissant mußten wir vergeblich suchen und satt sind wir immer noch nicht. Also kaufen wir im „Hole in the wall snack food seller” noch ein Baguette (1 DH), ein undefinierbares Sahnetörtchen für Björn (2 DH) und eine Flasche Wasser (5 DH). Um die Sahnetörtchenkeime abzutöten schnell noch eine „Otzberg”-ration geschlürft. Endlich schlüpfen wir in die herrlich nassen Klamotten, verstauen unsere restlichen Sachen und schieben die Motorräder die Treppe runter aus der „Garage” die uns 10 DH gekostet hat.

    Und man glaubt es kaum: Die SONNE scheint!

    Um 11 Uhr starten wir in Richtung Erfoud. An der Source Read more… »

  • Nasskalte Fahrt Richtung Wüste [200 km]

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    01 Apr 2002 /  Morocco

    Die ganze Nacht über haben uns bellende Hunde den Schlaf geraubt. Ich hatte ganz schöne Angst… was die Phantasie doch alles vollbringt… und zu allem hats auch noch zu regnen angefangen. Langsam aber sicher weicht das Zelt durch. Wir nutzen die Zeit um Tagebuch zu schreiben und uns mit essen zu stärken. Ich kränkel etwas… der Magen bekommt die (erste „Otzberg”-Ration Kräuterschnaps) verpaßt. Nachdem dann endlich die ersehnte Regenpause kommt, bauen wir das Zelt um 10 Uhr ab. Wir sind von Schafherden umzingelt. Spuren zeugen von unseren nächtlichen, bellenden Besuchern. Es ist windig, und wie sollte es anders sein, es fängt wieder regnen zu an.Wir halten wegen dem Sau-Wetter in Ksabi an einer Bushaltestelle und stellen uns dort unter. Man höre und staune, in der gemütlichen, wohnungs-ähnlichen Bushaltestelle (immerhin haben wir eine offene Terasse, eine gute Verkehrs-Anbindung, einen offenen Kamin und eine empfehlenswerte ruhige Lage) halten wir es aus. Read more… »

  • Erste Meter in Marokko [350 km, davon 100 km offroad]

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    31 Mar 2002 /  Morocco

    Ankunft Melilla um 8 Uhr. An der Grenze brauchen wir geschlagene 3 Stunden, um durch das ganze Prozedere zu kommen. An Hütte A befindet sich ein riesiger Tumult Menschen. Wo bekommen wir diesen verflixten Zettel her? Später entfacht ein Streit zwischen einreisenden Einheimischen und dem seltsamen Kuttenmensch hinter der Scheibe, der tatsächlich hier der Oberchef ist. Endlich Hütte B: hier das Formular fürs Fahrzeug ausfüllen, doch dummerweise hatte man in Hütte A meine Nummer nicht in den Paß eingetragen, Read more… »

  • Almeria – Fähre nach Marokko

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    30 Mar 2002 /  Morocco

    Ankunft in Almeria um 10.30 Uhr. Wir fahren erst in den Hafen, um die heißbegehrten Tickets zu kaufen. Schon gleich bekommen wir den ersten Vorgeschmack, was uns in Marokko erwarten soll. Ein Mister Wichtig, immerhin hat er ein Schildchen, möchte uns das „schwer aufzufindende“ Ticket-Verkaufstelle zeigen. Wir nehmen schnell den anderen Weg, um nicht unnötig Geld rauszuschmeißen. Sind am überlegen, ob wir auch wirklich unseren Hubraum angeben sollen (davon hängt der Fährpreis ab), oder doch lieber schummeln…..?! Read more… »

  • Marokko – Anreise

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    28 Mar 2002 /  Morocco

    Nach dem Besuch in der Comedy Hall gehts um Mitternacht los. Wir tanken und erhöhen den Luftdruck bei Auto und Anhänger. Das Benzin kostet sage und schreibe 1,08 € auf dem Land. Nachdem Björn mich schon ganz scheckig macht, mit: „Wo hab ich denn eigentlich meinen Paß“ und „Wo ist denn eigentlich das Portemonnaie“…. stellt er auch noch erstaunt fest, dass seine grüne Versicherungskarte ja gar nicht mehr gültig ist…. na, wenn das mal keine Probleme an der Grenze gibt! Read more… »